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Über die Fachkonferenz "IT-Berufe für Benachteiligte" im Angermünder Bildungszentrum informiert der folgende Pressespiegel in aller Kürze:
Neue
Berufsrichtungen für benachteiligte Jugendliche
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Das Projekt hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen, um die unterschiedlichen Arbeitsmarktstrukturen der verschiedenen Regionen zu untersuchen. An der Fachkonferenz nahmen neben Vertretern der Bildungsträger des Nordverbundes aus Hamburg, Bremen, Schwerin und Angermünde u.a. auch Vertreter der regionalen Wirtschaft, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und des Arbeitsamtes teil. Ziel der Tagung war es, Strategien zur Gewinnung weitere Praktikumsplätze zu entwickeln und mehr darüber zu erfahren, welche fachlichen Anforderungen die Wirtschaft an die Qualifikationen der Auszubildenden stellt. |
Aus Bremen erfuhr man, dass 14 neue bisher noch nicht existente IT-Ausbildungsplätze geschaffen wurden. Auch in Angermünde entwickelt sich die Zusammenarbeit mit den Firmen positiv. Verschiedne Firmen haben 16 Informatikkaufleute über Praktika ausgebildet. „Von 15, die zur Prüfung angetreten sind, haben sie 14 erfolgreich absolviert. Sieben Teinehmerinnen haben seit Abschluss der Ausbildung vor rund zwei Monaten einen Job gefunden“, so Christian Amsel. |
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Impressionen
von der Fachtagung "IT-Berufe für Benachteiligte" |
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Der von der Bundesregierung geförderte Modellversuch „Nordverbund“ vermittelt derzeit 80 Jugendlichen IT-Qualifikationen in einem Grundbildungslehrgang. Dem „Nordverbund“ gehören außerbetriebliche Bildungsträger aus Schwerin, Bremen, Hamburg und Angermünde an. Ein Anliegen der Fachtagung war es, sich mit den speziellen Anforderungen der regionalen Wirtschaft auseinander zu setzen. „Wir wollen in Erfahrung bringen, welche Wissensbausteine wir den Jugendlichen konkret mit auf den Weg geben müssen, damit sie eine Chance in den Wirtschaftsunternehmen haben“, beschrieb Sven Schlüter das Ziel der Fachtagung. |
Ein Hauptbestandteil des Lehrgangs bildet das Betriebspraktikum, in dem sich die Unternehmen ein Bild von den Fähigkeiten des Jugendlichen machen können. Haben sich die Firmen von den fachlichen Fähigkeiten der Jugendlichen überzeugen können, dann werden sie später in vielen Fällen in betriebliche Ausbildung übernommen. „Und wir erwarten von diesen Praktika auch konkrete Rückschlüsse darauf, was unseren Jugendlichen noch fehlt, so dass wir unsere Grundlehrgänge darauf ausrichten können“, so Sven Schlüter. Das oberste Anliegen des Modellversuches ist es, dem Ausschluss von benachteiligten Jugendlichen aus den IT-Berufen entgegenzuwirken. |
Weitere Informationen zum
Thema finden sich unter dem
Link des Angermünder Bildungswerkes.
Links zu anderen Fachtagungen des Nordverbundes auf dieser Site
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