Integrationscoaching

Der Integrationscoach – ein Scout für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf auf ihrem Weg von der Schulabgangsklasse bis zum Ausbildungsabschluss

Zusammenfassung (Summary) 

Das Tätigkeitsprofil des Integrationscoaches erweitert das des Bildungsbegleiters in zweifacher Hinsicht. Zum einen erstreckt sich der Einsatz über einen längeren Zeitraum und ist nicht auf den Beginn und das Ende einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme begrenzt. Integrationscoaches suchen den ersten Kontakt zu den Jugendlichen bereits in den Abgangsklassen der Schulen und begleiten die Jugendlichen über die sich anschließenden Lehrgänge der Berufsvorbereitung bis zu einem Ausbildungsabschluss und den Übergang in ein Arbeitsverhältnis. Sie verknüpfen somit gewissermaßen auf vertikaler Ebene die Übergänge an der ersten und zweiten Schwelle und führen somit die unterschiedlichen Förderkonzepte zusammen.

Zum anderen verzahnen Integrationscoaches außerbetriebliche Ausbildungssequenzen mit betrieblichen Qualifizierungsabschnitten auf horizontaler Ebene. Da oftmals mehrere Bildungsträger und ein ganzer Pool von Betrieben gemeinschaftlich handeln und die Auszubildenden zu vereinbarten Qualifizierungsphasen tauschen sowie Kosten und Aufwand anteilig übernehmen, sind eine Reihe von Managementaufgaben wahrzunehmen. Zu diesen zählen beispielsweise die Registrierung betrieblicher Bedarfe, Auswahl geeigneter Jugendlicher, Erstellen und Überwachen von Durchlaufplänen, Erfassung und Auswertung der Ergebnisse. Die passgenaue Vermittlung geeigneter Jugendlicher gehört hierbei zu dem wichtigsten Unterstützungsinstrumentarium für die Unternehmen. Indem Integrationscoaches die jugendlichen Eignungs- mit den betrieblichen Anforderungsprofile abgleichen, sind sie in der Lage, motivierte und vorqualifizierte Jugendliche auf einen entsprechenden betrieblichen Praktikums- bzw. Ausbildungsplatz zu vermitteln. Diese Art der Personalrekrutierung spart auf Seiten der Unternehmen Zeit, reduziert ihre Kosten der Personalauswahl und dient somit als Anreiz, betriebliche Ausbildungskapazitäten zu erweitern.

IT-Kompetenz als Grundbildung
IT-Kompetenz als Grundbildung

Organisation der Ausbildung im Verbund

Seit September 2000 arbeiten vier norddeutsche Bildungsträger (Angermünder Bildungswerk, Internationaler Bund – Bildungszentrum Bremen, Jugendbildung Hamburg und Schweriner Ausbildungszentrum) im Rahmen von Modellvorhaben unter dem Etikett „Der Nordverbund“ daran, die Ausbildungsplatzsituation für diejenigen Jugendlichen zu verbessern, die bislang keinen geeigneten betrieblichen Ausbildungsplatz finden konnten. Um insbesondere die Chancen für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf auf dem Ausbildungsmarkt zu erhöhen, haben die Kooperationspartner verschiedene Strategien entwickelt, bei Firmen zusätzliche Ausbildungsplatzkapazitäten zu erschließen. Ziel hierbei ist es, ausbildungswillige Jugendliche mit ausbildungsbereiten Betrieben zusammen zu bringen.

Ein derartiges Vorhaben setzt voraus, dass Abgangsklassen der Schulen mit den Lehrgängen der Berufsvorbereitung und diese wiederum mit betrieblicher Ausbildung verzahnt werden. Hierbei liegt Organisation und Management dieser aufeinander aufbauenden Qualifizierungssequenzen in den Händen von so genannten Integrationscoaches. Sie organisieren den Ausbildungsweg der Jugendlichen – und zwar von den Abgangsklassen bis zu den Ausbildungsabschlüssen und beteiligen sich darüber hinaus an der Akquisition von Unternehmen für den Abschluss von Ausbildungsverträgen. Hierbei hat der Integrationscoach daran zu arbeiten, dass bei den Betrieben eine frühzeitige Ausbildungsbereitschaft entwickelt wird. Wenn sich die Unternehmen relativ früh dazu bereit erklären, Ausbildungsplätze bereit zu stellen (beispielsweise acht Monate vor Beginn der Ausbildung), dann erschließen sich größere Auswahlmöglichkeiten aus den Bewerbern. Mit diesen Tätigkeiten übernehmen die Integrationscoaches eine ganze Palette zusätzlicher Aufgaben, die über das im neunen Fachkonzept der Bundesagentur für Arbeit beschriebene Aufgabenfeld der Bildungsbegleiter wesentlich hinausgehen.

Wenn die Akquisition von betrieblichen Praktika- und Ausbildungsplätzen sowie die Betreuung von Unternehmen zu einem Haupttätigkeitsfeld der Bildungsträger avanciert, dann müssen diese Tätigkeiten innerhalb der Träger oder innerhalb eines Trägerverbundes abgestimmt und koordiniert werden. Denn zum einen stellt die Zusammenarbeit mit einem ganzen Pool von Unternehmen hohe organisatorische Anforderungen. Zum anderen ist unbedingt zu vermeiden, dass Firmen mehrmals von verschiedenen Personen zu der gleichen Angelegenheit angesprochen werden.

Um den jeweiligen Firmen passgenaue Angebote von geeigneten Jugendlichen für ein Praktikum oder eine Ausbildungsstelle unterbreiten zu können, sind einerseits die Eignungsprofile der Jugendlichen zu dokumentieren, andererseits die sich ständig wandelnden Anforderungsprofile der Unternehmen zu erfassen. Im Zentrum einer derartigen Tätigkeit steht bei den Bildungsträgern daher eine Steuerungsgruppe, die sich aus Integrationscoaches, Ausbildern/Fachlehrern und Sozialpädagogen zusammensetzt.

Mitglieder der Steuerungsgruppe koordinieren für jedes Berufsfeld die Ermittlung des Qualifizierungsbedarfes bei den Betrieben. Mit Hilfe einer Checkliste erfassen die einzelnen Mitarbeiter bei Betriebsbesuchen den Bedarf an Ausbildung beim Unternehmen und vermerken Zeitpunkt des Kontaktes sowie die jeweiligen Ansprechpartner. Um mehrfache Kontaktaufnahmen in der gleichen Angelegenheit zu vermeiden, ist nur die Steuerungsgruppe befugt, Betriebsbesuche zu organisieren. Die erhobenen Daten pflegen die Mitglieder der Steuerungsgruppe in eine Datenbank ein. Die Daten stehen dann den Ausbildern und Sozialpädagogen zur Verfügung und können zur Auswahl geeigneter Jugendlicher herangezogen werden.

Unterstützung bei der Berufswahl
Unterstützung bei der Berufswahl

Der einzelne Bildungsträger ist dann in der Lage, dem Unternehmen ein auf den konkreten Bedarf zugeschnittenes Angebot zu unterbreiten. Kommt eine Einigung zu Stande, schließt er mit dem Unternehmen einen Vertrag, der die von beiden Seiten zu erbringende Leistung spezifiziert. So soll sich beispielsweise ein Unternehmen bereits im Praktikumsvertrag bereit erklären, den Jugendlichen bei entsprechender Eignung in die spätere Ausbildung zu übernehmen. Des Weiteren werden die Inhalte und Ziele der Ausbildung definiert und festgeschrieben. Schließlich listet der Vertrag die Dienstleistungen auf, welche der Bildungsträger erbringen soll. Hierzu zählen insbesondere die entsprechende Vorqualifizierung und Auswahl eines geeigneten Jugendlichen, seine Begleitung während der betrieblichen Qualifizierungsphase, das Vorhalten von Lehrpersonal für eventuell nötigen Stützunterricht und von Sozialpädagogen für die Intervention bei auftretenden Krisen. Komplettiert werden diese Dienstleistungen durch ein Beratungsangebot hinsichtlich aller Fragen, die mit diesem Ausbildungsverhältnis in Verbindung stehen.

Ein detaillierter Durchlaufplan, der als Anhang dem Vertrag beigefügt wird, konkretisiert den Zeitrahmen und die verantwortlich handelnden Personen. Der Jugendliche bindet sich beim Übergang in betriebliche Ausbildung mit einem Ausbildungsvertrag bei der jeweiligen Firma.

Die Arbeitsgebiete der Integrationscoaches umfassen detailliert die in den folgenden Abschnitten beschriebenen Aufgaben. 

Arbeitsgebiete                                               Zurück zum Inhalt

Berufsfrühorientierung

Vorstellungsrunden für Lehrer und Schüler in den 8. bzw. 9. Klassen,

in Absprache mit der Berufsberatung der Arbeitsverwaltung regelmäßige Beratung zur Berufsorientierung in der Schule (Motivation und Beweggründe für die Berufswahl bzw. Kriterien und Wertvorstellungen, die eine Berufswahlentscheidung beeinflussen, Selbsteinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit, Kenntnisse über das Berufsbild, Erwartungen an eine berufliche Vorqualifizierung),

Zusammenarbeit und Kooperation mit den Lehrkräften, die einen betrieblichen Praxisbezug herstellen und/oder wirtschaftspolitisches Wissen vermitteln sollen,

Organisation von betrieblichen Vorstellungsrunden zu unterschiedlichen Berufsfeldern,

Erfassung der Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf und Weiterleiten an die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit.

Planung der beruflichen Qualifizierung

Zu Beginn der Berufsvorbereitung Beteiligung an der Eignungsanalyse bei den Jugendlichen und Teilnahme an den individuellen Rückmeldungen der Eignungsprofile (Feed-back),

Erarbeitung eines Qualifizierungs-/Berufswegeplans auf Grundlage der Eignungsanalyse, Formulierung von Zielvereinbarungen mit den Jugendlichen,

Buchen von Qualifizierungsbausteinen und –sequenzen, sowie Weitergabe von qualifizierungsrelevanten Informationen an die jeweils am Qualifizierungsprozess beteiligten Berufsgruppen (Sozialpädagogen, Lehrer, Ausbilder),

Kontinuierliche Fortschreibung und Überprüfung des Qualifizierungsplanes,

Organisation von zusätzlichen Hilfsangeboten.

Netzwerkmanagement/Akquisition und Betreuung von Betrieben

Mitarbeit in der Steuerungsgruppe bei der Akquisition von Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsstellen,

Beteiligung an der Analyse und Bewertung des Ausbildungs- und Praktikumsplatzbedarfs- und -potenzials des Betriebes,

Mitarbeit bei der Ermittlung des beruflich-betrieblichen Anforderungsprofils des jeweiligen Unternehmens,

Vermittlung eines/einer passgenauen Bewerbers/Bewerberin durch Abgleich zwischen beruflich-betrieblichen Anforderungsprofil und Fähigkeiten der Jugendlichen,

Pflege der Lernortkooperation Schule – Bildungsträger – Betrieb,

Beratung der Unternehmen etwa bei der Frage, wie Praktikums- und Ausbildungsverträge abzufassen sind, wie das Unternehmen als offizielle Ausbildungsstätte zugelassen werden kann oder wie die Ausbildung finanziert werden kann.

Schnittstellenmanagement/Übergänge in Ausbildung

Übermittlung von teilnehmerbezogenen Informationen an die beteiligten Mitarbeiter, Information über die Qualifizierungsplanung,

Begleitung der Jugendlichen beim Übergang in eine neue Qualifizierungsebene, insbesondere beim Übergang in betriebliche Qualifizierungsphasen (Übergangsqualifizierung),

Anmeldung bei den berufsständischen Körperschaften und der Berufsschule, Beantragung von ausbildungsbegleitenden Hilfen sowie Organisation von Stützunterricht,

Information des Sozialpädagogen über die Berufswegeplanung,

Einleiten von disziplinarischen Maßnahmen beispielsweise bei mangelnder Mitarbeit des Jugendlichen.

Qualitätsmanagement

Führen von Teilnehmerakten,

Sicherung und Dokumentation des Eingliederungserfolgs,

Auswertung von Bildungsverläufen,

Weiterleitung von Daten an die zuständige Beratungsfachkraft der Agentur für Arbeit.

Anschlussbegleitung in der Ausbildung bis zum Übergang in Arbeit

Führen von Anschlussgesprächen mit dem Jugendlichen und dem Betrieb,

Dokumentation der Kontaktfrequenz mit dem Jugendlichen,

Fortschreiben des Berufswegeplanes bzw. des Qualifizierungsplanes,

Kontakt zur Berufsschule herstellen und pflegen,

Leisten von Übergangshilfen.

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  Abgrenzung zur Tätigkeit der Sozialpädagogen

Die Sozialpädagogen sind für die Jugendlichen erster Ansprechpartner vor Ort, zuständig für auftretende Probleme, wie mangelnde Pünktlichkeit, fehlende Motivation, Konflikte mit Lehrern oder Ausbildern, persönlichen Krisen etc.. Die Sozialpädagogen haben in der Regel unmittelbare Kenntnisse von der persönlichen Situation der Jugendlichen und stehen zudem im regelmäßigen Austausch mit dem Lehrpersonal. Es zählt daher zu den Pflichten der Sozialpädagogen, die Integrationscoaches über alle für den Qualifizierungsverlauf der Jugendlichen relevanten Vorkommnisse und/oder Informationen in Kenntnis zu setzen. Die Integrationscoaches ihrerseits informieren die Sozialpädagogen über Konflikte, die im Betrieb zwischen Ausbildern und Auszubildenden oder in der Berufsschule zwischen Lehrern und Auszubildenden entstanden sind. Auch bei derartigen Krisen intervenieren die sozialpädagogischen Fachkräfte. Die Sozialpädagogen halten sich somit bereit für eine flexible Anschlussbegleitung der Jugendlichen bis zu ihrem Ausbildungsabschluss.

Unterricht in der Informationstechnologie
Unterricht in der Informationstechnologie

Abgrenzung zur Tätigkeit des Lehrpersonals/der Ausbilder

Das Lehrpersonal bzw. die Ausbilder sind für die inhaltliche Vorqualifizierung der Jugendlichen im Rahmen der Berufsausbildungsvorbereitung und für die fachliche Begleitung während der Ausbildung zuständig. Die Vorqualifizierung bezieht sich zum einen auf Qualifizierungsabschnitte, die im Rahmen von Qualifizierungsbausteinen auf die Ausbildung in einem anerkannten Beruf vorbereiten. Zum anderen bezieht sie sich auf die Vermittlung von berufsübergreifenden Schlüsselqualifikationen im Rahmen von Bewerbungstraining. Schließlich unterstützen Ausbilder die Jugendlichen in Absprache mit den Integrationscoaches bei der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen. Im Rahmen der betrieblichen Ausbildung führen sie regelmäßige Auswertungsgespräche über das Praktikum bzw. den Ausbildungsverlauf, kontrollieren Berichtshefte und geben bei Bedarf Stützunterricht.  

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Unterschied zum bisherigen Konzept des Bildungsbegleiters

Das Tätigkeitsprofil des Integrationscoaches erweitert sich, wie bereits skizziert, in vertikaler (von der Schule bis zur Arbeit) und in horizontaler Richtung (verzahnen von den Lernorten Schule, Bildungsträger und Betrieb). Das folgende Schaubild illustriert das Spektrum des Wirkens:

Tätigkeitsprofil des Integrationscoaches

Abbildung: Abgrenzung des Integrationscoaches zum Bildungsbegleiter

Qualifikationsprofil eines Integrationscoaches

Gesucht werden Bewerber mit einem Fachhochschul- oder Hochschulabschluss der Betriebswirtschaft, der Sozialwissenschaften oder vergleichbarer Fachrichtungen. Berufserfahrung im Bereich der beruflichen Bildung wird vorausgesetzt. Die Stelle erfordert zudem breite Berufsfeldkenntnisse, Kenntnis des regionalen Ausbildungs- und Stellenmarktes und Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen, da der Integrationscoach gegenüber den Jugendlichen als Vertrauensperson agiert. Zudem werden hohe Anforderungen an die Sozialkompetenz gestellt. Der Integrationscoach muss gegenüber Unternehmen Verhandlungsgeschick und Organisationstalent an den Tag legen. Die Planung und das Management von individuellen Berufswegen der Jugendlichen erfordert selbstständiges Arbeiten und Teamfähigkeit zugleich, da an den unterschiedlichen Lernorten (Berufsschule, Betriebe und Bildungsträger) mit verschiedenen Berufsgruppen zusammen gearbeitet werden muss. Die Arbeit mit förderungswürdigen Jugendlichen verlangt zudem Sensibilität für Lebenskrisen und Konfliktfähigkeit. Schließlich erfordert die Stelle die Bereitschaft zur Einarbeitung in juristische Grundlagen des Sozial- und Arbeitsrechtes, der örtlichen Struktur von Behörden und Institutionen der Jugendberufshilfe sowie der regionalen Fördermöglichkeiten für ausbildungsbereite Unternehmen.  

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Stellenschlüssel

Laut öffentlicher Ausschreibung der Bundesagentur für Arbeit vom Mai des Jahres 2004 ist bei jeder Bildungsmaßnahme ein Personalschlüssel von 1:28 für die Bildungsbegleitung vorgesehen.[1] Diese Kalkulation setzt voraus, dass die Bildungsbegleitung „bereits während der Eignungsanalyse bzw. mit Teilnahmebeginn (einsetzt) und (...) spätestens mit dem Austritt bzw. Abbruch aus der berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme“[2] endet. Wenn sich die Betreuung der Jugendlichen nach dem Konzept der verzahnten Ausbildung jedoch von den Abgangsklassen der Schulen bis zum Ausbildungsabschluss erstreckt, dann verlängert sich auch die Förderdauer wesentlich. In der Regel begleitet der Integrationscoach einen Jugendlichen dann über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren. Um die gewünschten Eingliederungserfolge sicher zu stellen, ist daher ein Stellenschlüssel von 1:10 anzustreben.


[1] Bundesagentur für Arbeit, Verdingungsunterlagen zur öffentlichen Ausschreibung der berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen, Nürnberg 2004, S. 20.

[2] Bundesagentur für Arbeit, Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen – Neues Fachkonzept, Nürnberg 12.01.2004, S. 15.


Die Arbeitsprodukte des Modellvorhabens im Überblick


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