Grundqualifizierung
in der Informationstechnologie - Qualifizierungsbausteine des
Nordverbundes
Obwohl
die Bundesagentur für Arbeit die Berufe der Informationstechnologie bei
den letzten Ausschreibungen zur Berufsausbildungsvorbereitung (BvB)
nicht eigens berücksichtigt hat, sollen die einzelnen
Qualifizierungsabschnitte - ob in der Grundstufe oder
Übergangsqualifizierung - flexibel und durchlässig ausgestaltet sein.
Diesen Grundsatz umzusetzen bedeutet, dass den Jugendlichen abhängig
von ihren Berufswünschen, ihren formalen Voraussetzungen und den
vorhandenen Kompetenzen vertiefende Lehrangebote in der
Informationstechnologie angeboten werden sollten. Deshalb hat der
Nordverbund entsprechende Qualifizierungsbausteine entwickelt und in
einigen Lehrgängen bereits erprobt. Es handelt sich um insgesamt vier
Lehrabschnitte. Diese heißen Officeanwendungen, Netzwerktechnik,
PC-Installation und Konfiguration sowie Photoshop.
Diese
Qualifizierungsbausteine zeichnen sich durch einen einheitlichen Aufbau
aus. Sie untergliedern sich in ein Qualifizierungsbild, in dem die zu
vermittelnden Tätigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse präzisiert und
mit dem dazu passenden Ausbildungsrahmenplan in Beziehung gesetzt
werden. Des weiteren zählt zu dem jeweiligen Baustein ein Curriculum,
welches die entsprechende pädagogische Zielsetzung und die jeweilige
didaktische Methodik festhält. Den Qualifizierungsbaustein rundet eine
Dokumentation ab, in der der Erwerb der einzelnen Kenntnisse
dokumentiert und nachgewiesen wird. Im folgenden stellen wir die
genannten Qualifizierungsbausteine vor.
Verordnung
über die Berufsausbildungim Bereich Informations- und
Telekommunikationstechnik vom 10.07.1997, in:
Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil 1 Nr. 48,
ausgegeben zu Bonn am 15. Juli 1997
Qualifizierungsziel
Der
Teilnehmer/ die Teilnehmerin erlernt den sicheren Umgang mit den
Programmen Word, Excel und Power Point anhand von
praxisorientierten Aufgaben. Am Ende des Bausteins ist der
Teilnehmer in der Lage seine Arbeitsergebnisse mit den
verschiedenen Officeanwendungen darzustellen
Voraussetzungen
keine
Dauer
der Qualifizierung
Mindest
Lehr- und Lernzeit: 140 h
Zu
vermittelnde Tätigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse
Zuordnung
zu den Fertigkeiten und Kenntnissen des Ausbildungsrahmenplanes
Texformatierung
in Word: auf der Benutzeroberfläche Zeichen, Absätze
und Seiten erstellen und formatieren.
§§
4, 10 16, 22 Nr. 3.1. e: Informieren und Kommunizieren: Daten
und Sachverhalte visualisieren und Grafiken erstellen,
Standardsoftware anwenden.
Dokumentegestaltung
und Tabellen: Tabellen
erstellen und formatieren, ClipArts und Grafiken zur
Dokumentengestaltung verwenden.
Grundlagen
der Tabellenkalkulation: kennen lernen der
Benutzeroberfläche, erstellen und formatieren von Tabellen,
arbeiten mit einfachen Formeln.
Funktionen
und Diagrammen (Daten
mit Funktionen analysieren und in Diagrammen darstellen,
arbeiten mit Datum und Uhrzeit in Excel).
Das
Präsentationsprogramm PowerPoint (Arbeitsergebnisse
mit unterschiedlichen Elementen und Animationen präsentieren).
Leistungsfeststellung
Praktische
Aufgabe:
Darstellung
eines Sachverhaltes unter Verwendung von Word, Excel und
PowerPoint.
Fachtheorie:
Überprüfung
von allgemeinen Kenntnissen zu den Officeanwendungen Word,
Excel, PowerPoint.
Know Ware
"PowerPoint für Einsteiger XP/2000/2003"
Üb-Aufgabe E1
Üb-Aufgabe E2
Üb-Aufgabe E3
Üb-Aufgabe
E4
Anmerkung:
Die
Übungs-Komplexe A1 - F22 wurden in Anlehnung der Herdt-Unterlage „Word
2000 für WindowsGrundlagen
Textverarbeitung Übungen„ erstellt,
die Übungsaufgaben E1 – E4 in Anlehnung an das Heft „PowerPoint für
Einsteiger XP/2000/ 2003“ desKnowWare
Verlages.
Verordnung
über die Berufsausbildungim Bereich Informations- und
Telekommunikationstechnik vom 10.07.1997, in:
Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil 1 Nr. 48,
ausgegeben zu Bonn am 15. Juli 1997
Qualifizierungsziel
Der
Teilnehmer/ die Teilnehmerin erlernt die Grundlagen der
Netzwerktechnik und kann einfache Netzwerke mit den
dazugehörigen Netzwerkbetriebssystemen installieren und
konfigurieren.
Voraussetzungen
Teilnahme
am QB Officeanwendungen
Dauer
der Qualifizierung
Mindest
Lehr- und Lernzeit: 140 h
Zu
vermittelnde Tätigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse
Zuordnung
zu den Fertigkeiten und Kenntnissen des Ausbildungsrahmenplanes
Grundkenntnisse
Netzwerktechnik:
kennt den allgemeinen
Aufbau von Datennetzen und die Grundbegriffe, sowie die
Unterscheidungskriterien bei Topologien und
Netzwerkarchitekturen.
§
4 Nr. 4.4 b und § 10 Nr. 4.4 b: Netzwerkarchitekturen
unterscheiden
Netzwerkbetriebssysteme:
lernt
die grundlegenden Unterschiede in den Netzwerkbetriebssystemen
kennen, sie zu installieren und zu konfigurieren.
§
4 Nr. 4.4 c und § 10 Nr. 4.4 c:
Netzwerkbetriebssysteme nach Leistungsfähigkeit und
Einsatzbereichen unterscheiden
§
10 Nr. 8.2 a:
Vor und Nachteile verschiedener Netzwerktopologien , -protokolle
und –schnittstellen für unterschiedliche Anwendungsbereiche
bewerten
Netzwerke
installieren und konfigurieren:
erlernt
einfache Übertragungssysteme installieren, in Betrieb nehmen
und überprüfen.
§
4 Nr. 7.4 b, c:
Übertragungssysteme installieren, in Betrieb nehmen, überprüfen
Leistungsfeststellung
Praktische
Aufgabe:
Installation
und Konfiguration einesNetzwerkes
unter kundenspezifischen Forderungen in Teamarbeit.
Fachtheorie:
Überprüfung
von Kenntnissen zum Grundlagenwissen zu Netzwerken.
Bedeutung
von Datennetzwerken,
Netzwerktypologien und deren Einsatzgebiete, Übertragungsmedien
in Datennetzen,
Arbeitsweise lokaler Netzwerke
Herdt:
Netzwerke Grundlagen (Stand 2000)
Übungsblatt
1
Übungsblatt
2
Übung
1
Übung
2
Übung
3
Netzwerkbetriebs-
systeme
Vor- und
Nachteile der Netzwerkbetriebs-
systeme,
Workstation und Server,
Dateisysteme,
Standardinstallations-
routine,
Einstellungen in der Systemsteuerung
KnowWare:
Windows 2000 für Einsteiger
KnowWare: Windows 2000 für
Fortge-
schrittene
Übungsblatt
3
Übungsblatt
4
Übung
4
Übung
5
Übung
6
Netzwerke
installieren und konfigurieren
Herstellen
von Datenleitungen,
Netzwerkprotokolle,
Konfiguration von Netzwerkadaptern,
Netzwerkkomponenten,
Aufbau einfacher Peer to Peer Netzwerke,
Datenaustausch im Netz
Herdt:
Netzwerke Grundlagen (Stand 2000)
Übung
7
Übungsblatt
5
Übung
8
Übungsblatt
6
Übung
9
Projekt
Anmerkung:
Bei den Übungsblättern 1 bis 6 handelt es sich um interne
Übungsblätter des Schweriner Ausbildungszentrum. Die Übungen 1 bis 3
nehmen Bezug auf die Praxisteile 1 bis 3 der Herdt-Unterlagen, Übungen
4 bis 6 auf die der KnowWare Publikationen. Übungen 7 bis 9 sind
wiederum im Schweriner Ausbildungszentrum entwickelt worden und beziehen
sich auf den Aufbau und die Konfiguration einfacher Datennetze.
Verordnung
über die Berufsausbildungim Bereich Informations- und
Telekommunikationstechnik vom 10.07.1997, in:
Bundesgesetzblatt Jahrgang 1997 Teil 1 Nr. 48,
ausgegeben zu Bonn am 15. Juli 1997
Qualifizierungsziel
Der
Teilnehmer/ die Teilnehmerin erlernt die Grundlagen der
Hardwarezusammenstellung und Konfiguration eines Personal
Computers. Der/die Teilnehmeri/in ist in der Lage, einen PC
anhand vorgegebner Komponenten zu montieren, ein aktuelles
Betriebssystem zu installieren und zu konfigurieren.
Voraussetzungen
keine
Dauer
der Qualifizierung
Mindest
Lehr- und Lernzeit: 140 h
Zu
vermittelnde Tätigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse
Zuordnung
zu den Fertigkeiten und Kenntnissen des Ausbildungsrahmenplanes
Hardware: Kennen der
PC-Komponenten,
Eingabe- und Ausgabegeräte,
wichtigsten Leistungsmerkmale von PC-Bauteilen und
Peripheriegeräten,
Grundlagen der Ergonomie und Umweltverträglichkeit eines
PC-Arbeitsplatzes
§§
4, 10, 16, 22 Nr. 4.2 a:
Systemarchitekturen und Hardwareschnittstellen marktgängiger
informations- und telekommunikationstechnischer Systeme
unterscheiden sowie Kompatibilität von Speicherbausteinen,
Ein-/Ausgabekomponenten und Peripheriegeräten beurteilen.
Monatge
eines PC: Auswählen,
montieren und anschließen
von Hardwarekomponenten,
von Peripheriegeräten.
§§
4, 10, 16, 22 Nr. 5.3 a:
Systeme zusammenstellen und verbinden.
Inbetriebnahme
eines PC: kennen
der
Grundlagen der Formatierung, Partitionierung und Konfiguration
der Festplatte,
der wichtigsten BIOS-Einstellungen,
der Installation und Konfiguration eines aktuellen
Betriebssystems,
Installation von Treibern.
§§
4, 10, 16, 22 Nr. 5.3 b:
Hardware und Betriebssystem installieren und konfigurieren
Leistungsfeststellung
Praktische
Aufgabe:
Einbau/Treiberinstallation
einer vorgegebenen Hardwarekomponente und Installation eines
Peripheriegerätes inklusive der Überprüfung seiner
Funktionalität.
Fachtheorie:
Überprüfung
der allgemeinen Kenntnisse zu verschiedenen Hardware-Komponenten
und Peripheriegeräte, BIOS- und Installations-Einstellungen.
PC-Komponenten,
Eingabe- und Ausgabegeräte, Leistungsmerkmale von PC-Bauteilen
und Peripheriegeräten,
Ergonomie und Umweltverträglichkeit eines PC-Arbeitsplatzes
"Warm
Up: Computer", Das Einsteigerbuch für PC-Neulinge,
YoungUser education GmbH, Bodenheim 2002
Montage
eines PC
Hardwarekomponenten,
Peripheriegeräte
"Computer
selbst zusammenbauen",
IFA-Verlag,
Berlin/Bonn 2001
Inbetriebnahme
eines PC
Formatierung,
Partitionierung und
Konfiguration der Festplatte,
BIOS Einstellungen,
Betriebssystem,
Installation und Konfiguration des Betriebssystems,
Installation von Treibern
Qualifizierungsbild
(vom Internationalen Bund
- IB -, Bildungszentrum Bremen entwickelt)
Zugrunde
liegende Ausbildungsberufe
Mediengestalter
/ Mediengestalterin Digital- und Printmedien
Verordnung
über die Berufsausbildung vom
4.05.1998.
Qualifizierungsziel
Der
Teilnehmer/ die Teilnehmerin erlernt die Grundlagen der
Netzwerktechnik und kann einfache Netzwerke mit den
dazugehörigen Netzwerkbetriebssystemen installieren und
konfigurieren.
Voraussetzungen
PC-Grundkenntnisse
Dauer
der Qualifizierung
Mindest
Lehr- und Lernzeit: 140 h
Zu
vermittelnde Tätigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse
Zuordnung
zu den Fertigkeiten und Kenntnissen des Ausbildungsrahmenplanes
Bilddaten
erfassen und bearbeiten:
Arbeitsoberfläche
kennen,
Bilddaten
digitalisieren,
Dateiformate,
Konvertierungstechniken,
Ladegeschwindigkeit.
§ 4 Nr. 13.3 c:
an Bilddaten Korrekturen ausführen.
§
4 Nr. 13.3 b:
analoge Bilddaten erfassen, digitale Bilddaten übernehmen sowie
Formatwandlung durchführen.
Korrekturen
an Bilddaten vornehmen:
Basiswerkzeuge
und Paletten kennen und anwenden können,
Freistellen
und Auswahlwerkzeuge kennen benutzen können, Retusche-
und Zeichenwerkzeuge kennen und inhaltliche Bildbearbeitung
durchführen können,
Arbeiten mit Ebeneneigenschaften; Verwendung von Filtern,
Tonwertkorrektur und Gradation.
§
4 Nr. 13.3 c:
an Bilddaten Korrekturen ausführen.
Arbeiten
mit Schriften: Arbeiten
mit Texten,
Einfügen und Gestalten.
§ 4 Nr. 13.2 a:
Schrift produktorientiert auswählen.
§
4 Nr. 13.2 b:
typografische Gestaltungsvarianten entwickeln und Unterschiede
begründen.
Bildbearbeitung:
Bildgröße einstellen können, Bildbearbeitung für den Druck
vornehmen können.
§
4 Nr. 13.6 a:
Datenausgabegeräte für unterschiedliche Einsatzbereiche auswählen.
Leistungsfeststellung
Praktische
Aufgabe:
Anfertigen
eines Fotoalbums – Erstellung und Auswahl von Fotomaterial,
Bildbearbeitung und Retuschearbeiten. Gestalten und Erstellen
des Albums.
Fachtheorie:
Fachkundeprüfung:
Fragen und Aufgaben zu den gesamten Themenkomplexen.
Arbeitsoberfläche,
Funktionsweise von Basiswerkzeugen und Paletten kennen und
benutzen können. Dateiformate: .gif, .jpg, .bmp, .psd, .pdf.
differenziert bewerten können.
Das
Einsteigerseminar Adobe Photoshop 7.0, Kap. 2:
Bedienungsgrundlagen; Fragen und Übungen
Photoshop
Praxis, Teil 106: Photoshop einrichten.
Basiswerkzeuge
kennen und anwenden können
Funktionsweise
von Basiswerkzeugen und Paletten kennen, Freistellungswerkzeug
anwenden, Farbbearbeitungswerkzeuge kennen und anwenden können.
Das
Einsteigerseminar Adobe Photoshop 7.0,
Kap.
7: Bildoptimierungen,
Kap.
4:
Bildauswahl
Fragen
und Übungen
Arbeiten
mit Ebenen und Filtern,
Arbeiten mit Farben
Mit
Ebenen arbeiten können, Modifikationen und Ebeneneffekte nutzen
können, Filter sinnvoll einsetzen können.
Das
Einsteigerseminar Adobe Photoshop 7.0,
Kap.
6: Ebenen, Kanäle, Masken,
Kap.
5:
Rund um die Farben
Fragen
und Übungen
Arbeiten
mit und Gestalten von Text
Text als
separate Ebene bearbeiten, Textebene rasterrn, Texteffekte und
Textbearbeitung sinnvoll einsetzen können.
Das
Einsteigerseminar Adobe Photoshop 7.0,
Kap.
9: Arbeiten mit Objekten;
Fragen
und Übungen
Bildbearbeitung
für den Druck
Bildgrößen
erstellen und Dateien zur Datenausgabe vorbereiten können.
Kenntnisse über die Kompatibilität zu anderen
Layoutprogrammen.
Das
Einsteigerseminar Adobe Photoshop 7.0, Kap. 10: Publizieren von
Bildern;
Im
Rahmen dieses Modellvorhabens sind die folgenden drei
Qualifizierungsbausteine entstanden. Das Bremer Multimedia-Netzwerk
JINGLE hat sie weiterentwickelt und wendet sie auf einer Lernplattform,
an der sich alle Bremer Bildungsträger beteiligen, in der
Berufsausbildungsvorbereitung einheitlich an.
Grundlagen
von Hard- und Software und Betriebssystem (ca. 24 Stunden)
Thema
Lerninhalt
Lernziel
Grundlagen
Hardware
Hardware im
Zusammenhang mit dem inneren Aufbau des PC
Die
TeilnehmerInnen sind imstande, die Komponenten der
Datenverarbeitung sowie die Peripheriegeräte zu benennen und
deren Aufgaben im Gesamtsystem darzustellen.
Peripheriegeräte
Aufgaben
der Hardware
Grundlagen
Software
Begriff
Software
Die
TeilnehmerInnen sind in der Lage, zwischen den Softwaretypen zu unterscheiden.
Begriff
Systemsoftware
Begriff
Anwendersoftware
BegriffStandardsoftware
Aufgaben
des Betriebssystems
Betriebsbereitschaft
des PC herstellen
Die
Jugendlichen können den Systemstart- und Systembeendevorgang
beschreiben und ohne Fehler durchführen.
Verbindung
zwischen den Hardwarekomponenten herstellen
Programme
zur Verfügung stellen und verwalten
Umgang
mit Eingabegeräten
Handhabung
der Maus
Die
TeilnehmerInnen können den Mauszeiger auf dem Desktop gezielt bewegen und Aktionen
mit der Maus ausführen.
Handhabung
der Tastatur
Arbeiten
mit dem Explorer
Verwaltungsstruktur
der Dateien,
Ordner und Dateien
Die
TeilnehmerInnen sind fähig, Ordner und Dateien gezielt zu finden
oder abzulegen, eigene Ordner anzulegen, zu verschieben und
zu kopieren.
Datensicherung,
Datenschutz
Intern
Die
TeilnehmerInnen können Daten auf verschiedenen Medien sichern.
Sie wissen, dass personenbezogene Daten sowie andere
rechtlich geschützte Daten nicht ohne Einverständnis der Betroffenen öffentlich zugänglich gemacht werden dürfen.
Extern
Computerarbeitsplatz
Arbeitsplatz
richtig gestalten (Ergonomie)
Die
Jugendlichen sind fähig, die wichtigsten ergonomischen Aspekte
eines PC-Arbeitsplatzes zu benennen und praktisch umzusetzen.
Hilfestellungen
Arbeiten
mit der Hilfe
Die
TeilnehmerInnen sind in der Lage, bei der Frage „Wie mache ich das?"
mit der Hilfefunktion eine Lösung zu finden.
Verwendetes
Lehr- und Lernmaterial
Qualifizierungsbaustein
"Computer selbst zusammenbauen"
Internet
und Kommunikation (Zeitaufwand ca. 24 Stunden)
Thema
Lerninhalt
Lernziel
Internet:
Geschichte und Struktur
Der
Ursprung und die weltweite Verbreitung
Die
TeilnehmerInnen können Geschichte und Struktur des Internets in
groben Zügen darstellen.
Sprachen,
Dienste
Chancen
und Risiken
Chancen
und Risiken einer vernetzten Arbeitswelt (Verschlüsselung,
Telearbeit)
Die
Jugendlichen wissen um die Chancen und Risiken des Internets.
PC-Viren
Datensicherheit
im Internet
E-Commerce
Thema
der jugendgefährdenden Informationen
Provider
und Browser
Aufgabe
der Provider
Die
TeilnehmerInnen kennen die Aufgaben der Provider und
sind in der Lage, ihre Kosten und
ihren Nutzen einzuschätzen. Sie wissen über den Browser als
Werkzeug Bescheid.
Aufgabe
des Browsers
Browser
als Werkzeug
Funktionen
des Browsers
Die
Jugendlichen kennen die Oberfläche und Funktionen eines oder
mehrerer Browser.
Surfen
und Suchdienste im Netz
Möglichkeiten
im Netz
Die
TeilnehmerInnen sind in der Lage, die vielfältigen
Möglichkeiten zur Information im Netz zu nutzen. Sie können
Adressen selbstständig abfragen und
interpretieren sowie verschiedene Suchdienste nutzen.
Adressen
Suchdienste
Lesezeichen
Seriosität
der Information im Internet
Speichern
und Drucken
Webseiten in eigenen
Dateien speichern,
Webseiten drucken
Die
TeilnehmerInnen sind fähig, Webseiten zum späteren Offline-Aufruf
abzulegen und ausgewählte Web-Informationen auszudrucken.
Elektronische
Post
E-Mail
verschicken
Die
TeilnehmerInnen sind in der Lage, einen E-Mail-Account
einzurichten und über E-Mails zu kommunizieren.
E-Mail
mit Anhang versenden
E-Mail
abholen
Weitere
Kommunikationsformen
Newsgroups
Die
TeilnehmerInnen können die verschiedenen Möglichkeiten nutzen, im
Internet zu diskutieren.