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Betriebsnahe
Qualifizierung schafft Ausbildung und Arbeit - Seit September 2000 arbeiten vier norddeutsche Bildungsträger im Rahmen von zwei Modellvorhaben daran, die Ausbildungsplatzsituation für Jugendliche zu verbessern, die bislang noch keinen Ausbildungsplatz erhalten haben. Unter dem Etikett Nordverbund kooperieren bislang die folgenden Bildungseinrichtungen: Angermünder Bildungswerk (ABW), Internationaler Bund (IB) - Bildungszentrum Bremen, Schweriner Ausbildungszentrum (SAZ) und Jugendbildung Hamburg (JBH), bei der die Projektleitung angesiedelt ist. Ziel dieses vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie den Europäischen Sozialfonds geförderten Projektes ist es, in der Berufsausbildungsvorbereitung sowie im Rahmen von Ausbildungspartnerschaften zwischen Bildungsträgern und Betrieben mehr Jugendliche mit besonderem Förderbedarf in betriebliche Ausbildung zu integrieren. Um die Chancen auf Ausbildung zu erhöhen, haben die Partner verschiedene Strategien entwickelt, um zusätzliche Ausbildungskapazitäten bei Firmen zu erschließen. Vom 1. September 2006 bis zum 31. August 2007 hat dieses Vorhaben an der Transferphase des Programmes "Kompetenzen fördern - Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf (BQF-Programm)" teilgenommen mit dem Ziel, transferwürdige Arbeitsprodukte in die Regelförderung und die allgemeine Durchführung von Maßnahmen der Arbeitsverwaltung zu überführen. Zu diesen Produkten haben die Methode des Integrationscoaching für die Jugendlichen, der Umbau der Bildungseinrichtungen zu einem Dienstleistungszentrum für Betriebe und die Verbreitung von interkulturellen Einstellungsverfahren für Unternehmen gezählt. Dieses Modellvorhaben wird gefördert durch:
Der Nordverbund auf einen Blick
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Dieses Projekt ist beim Good Practice Center des Bundesinstituts für Berufsbildung als ein Beispiel guter Praxis aufgeführt. Die Seite ist unter folgendem Link zu finden:
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